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59.1: Psychoanalytische Wahrnehmung und Hypothesenbildung -
Einführung in die Grundgedanken

Fachbereich AP
Dozent: Dipl.-Psych. Cornelia von Kleist
Turnus: Dieser Kurs findet alle 6 Semester statt.
Beschreibung: Die psychoanalytische Beziehung entfaltet therapeutische Wirkung, indem sie sich von sowohl von Alltags- als auch von anderen Arzt-Patient-Kontakten unterscheidet. Die Therapeutin/der Therapeut muss sie zunächst maßgeblich herstellen und gestalten, da sich Patientinnen/en damit nicht auskennen. Um die psychoanalytische Haltung und Wahrnehmungseinstellung vertrauter zu machen, wollen wir uns am Vormittag Konzepte wie „Gleichschwebende Aufmerksamkeit“, „Szenisches Verstehen“, „Abstinenz und Neutralität“, „Übertragung und Gegenübertragung“ im Hinblick auf ihre Bedeutung für das Auftauchen von Unbewusstem vergegenwärtigen. Am Nachmittag sollen dann typische Therapiesituationen gemeinsam reflektiert werden, die entstehen, weil und wenn andere Beziehungen zum Modell geworden sind, vielleicht auch das umgekehrte Problem, wenn Patient od. Therapeutin nur noch psychoanalytisch wahrnehmen.
Literatur:
Nächste Veranstaltung: Dieser Kurs findet vorraussichtlich im Semester das nächste mal statt.

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