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103.1: Intersubjektivität und Selbstpsychologie -
Von der Selbstpsychologie zur relationalen Psychoanalyse: Intersubjektivität in neueren psychoanalytischen Ansätzen

Fachbereich AP
Dozent: Dipl.-Psych. Cornelia von Kleist
Turnus: Dieser Kurs findet alle 4 Semester statt.
Beschreibung: Die theoretische Entwicklung der Psychoanalyse in den letzten Jahrzehnten könnte unter dem Motto stehen: „Von der Ein- zur Zweipersonenpsychologie“. Grundlegend dafür war die Erkenntnis, dass unser „Selbst“ aus Beziehungen entsteht. D.W.Winnicott hat das einprägsam in dem Bild formuliert, dass es ein Baby allein nicht gibt, sondern immer nur ein Baby mit einer Mutter (oder jemandem, der sie vertritt). Das Seminar soll in diese Entwicklung theoretisch einführen.
Literatur: Peter Kutter et al. (Hg.): „Der therapeutische Prozess – Psychoanalytische Theorie und Methode in der Sicht der Selbstpsychologie“ (2006),
Martin Altmeyer/Helmut Thomä (Hg.): „Die vernetzte Seele – Die intersubjektive Wende in der Psychoanalyse“ (2006)
Stephen A. Mitchell: „Bindung und Beziehung – Auf dem Weg zu einer relationalen Psychoanalyse“, (dt. 2003)
Nächste Veranstaltung: Dieser Kurs findet vorraussichtlich im Semester das nächste mal statt.

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